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Cyber Investigate – Unser Know How

Günter Roggensack, ist seit 30 Jahren Hacker – Ex Chaos Computer Club Hamburg Mitglied – und Experte für Informationssicherheit sowie Verfasser von öffentlichen Publikationen und berät führende Konzerne in Deutschland in Fragen der Cyber RISK Security.

Cyber Investigate & Server Hacker

Professionelle Gesamtlösungen von der Risikoanalyse und einem schlüssigen Sicherheitskonzept über die Planung und Implementierung von konkreten Lösungen bis hin zur IT (High) Security.

Cyber Investigate Pressemeldungen

Günter Roggensack, ist seit 30 Jahren Hacker – Ex Chaos Computer Club Hamburg Mitglied – und Experte für Informationssicherheit sowie Verfasser von öffentlichen Publikationen und berät führende Konzerne in Deutschland in Fragen der Ausgestaltung von Abwehr...

Cyber Investigate Fachvorträge

Kundenmeinungen zu dem Vortrag VISCOM AG Juni 2017: Frau Martina Engelhardt – Marketingleitung der VISCOM AG: Kriminelle Machenschaften spielten auch im Vortrag des Geschäftsführers von Cyber Investigate Deutschland®, Günter Roggensack, eine...

Cyber Investigate Kundenmeinungen

Kundenmeinungen zu dem Vortrag VISCOM AG Juni 2017: Frau Martina Engelhardt – Marketingleitung der VISCOM AG: Kriminelle Machenschaften spielten auch im Vortrag des Geschäftsführers von Cyber Investigate Deutschland®, Günter Roggensack, eine...

Schwerer Cyber-Angriff auf schweizer Rüstungskonzern Ruag

Angriff begann schon 2014

Hackerangriff auf den bundeseigenen schweizer Rüstungskonzern Ruag – Geheime Schweizer Elitetruppe enttarnt…

Beim Angriff auf die Ruag sind den Hackern angeblich die Personendaten der über 30’000 Bundesangestellten sowie der militärischen Eliteeinheit AAD in die Hände gefallen.

Russische Hacker mit totalem Zugriff…

Nach der Cyberattacke auf die Ruag verdichten sich die Hinweise auf eine Täterschaft aus Moskau. Befürchtet wird der Diebstahl eines gewichtigen Teils der Firmendaten. Beim Cyber-Spionage-Angriff auf den bundeseigenen schweizer Rüstungskonzern Ruag sind mehr als 20 Gigabyte Daten entwendet worden. Darunter dürften auch Daten aus dem sogenannten Admin-Verzeichnis sein. Der elektronische Angriff auf den Schweizer Rüstungskonzern Ruag blieb über ein Jahr lang unentdeckt. Nun handelt der Bund energisch. Der schweizer Bundesrat setzt eine Taskforce ein.

Die laufende Untersuchung versuche das abgeflossene Datenvolumen zu rekonstruieren, heisst es in einer Mitteilung des Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Die Wahrscheinlichkeit sei hoch, dass darin Daten aus dem sogenannten Admin-Directory, welches das Outlook der Bundesverwaltung speist, enthalten sind.

Der Cyber-Spionage-Angriff auf den schweizer Rüstungskonzern Ruag war Anfang Mai bekannt geworden. Gemäss nachrichtendienstlichen Erkenntnissen begann er bereits im Dezember 2014. Der Nachrichtendienst reagierte aber erst im Januar 2016, nach einem Hinweis aus dem Ausland…

Kann ein staatlich beauftragte Spion Informationen aus Ihrem Unternehmen abschöpfen oder in Ihr IT Netzwerk eindringen ?

Industrie- und Wirtschaftsspionage: Wir müssen darüber sprechen und handeln …

Der Schaden für die deutsche Wirtschaft, der daraus erwächst, ist immens. Neue Studien beziffern ihn bis 100 Milliarden Euro jährlich. Der tatsächliche Aderlass allerdings könnte sogar noch um einiges größer sein – schlicht weil niemand genau ermessen kann, welche Informationen tatsächlich bereits auf dem Weg zum Kopieren sind.

Wirtschaftsspionage ist ein leiser Angriff. Der Angreifer kommt, durchbricht die Sicherheitsvorkehrungen, saugt Daten ab und verschwindet. Bemerkt wird der virtuelle Einbruch meist zu spät – oder gar nicht. Entsprechend sind alle Schätzungen nicht mehr als ein Tappen im Dunklen.

Hacker und Soldaten aus China, Russland, kriminelle Banden aus Osteuropa und Asien – sie alle sind auf der Suche nach nützlichen Informationen, mit dem Ziel, deutsche Produkte zu kopieren. Seien es Hightech-Produkte wie Medikamente oder Rüstungstechnik – tagtäglich fließt deutsches Know-How, der wertvollste Rohstoff der Bundesrepublik, ab.

 

Ausländische Nachrichtendienste : Befreundet oder nicht befreundet…

In der Bundesrepublik Deutschland ist eine Vielzahl fremder Nachrichtendienste mit zum Teil konspirativen Methoden aktiv. Den Schwerpunkt bilden die Nachrichten- oder Sicherheitsdienste der Russischen Föderation, der Volksrepublik China und einiger sonstiger Staaten des Nahen und Mittleren Ostens sowie Nordkoreas. Die Spionageabwehr wird jedoch auch dann tätig, wenn andere Nachrichtendienste Aktivitäten gegen Deutschland entfalten, z. B. die der USA und Großbritanniens.

Die fremden Nachrichtendienste arbeiten mit unterschiedlicher Intensität und Zielsetzung. Gerade im Bereich der Wirtschaft sind einige Nachrichtendienste aber auch an konkreten Informationen wie technischem Know-how, an Produkten oder Marketingstrategien von Unternehmen interessiert. Dieser illegale Wissenstransfer kann dazu beitragen, Zeit und Entwicklungskosten einzusparen und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Manche ausländischen Nachrichtendienste haben den gesetzlichen Auftrag, auf diesem Wege die eigene Volkswirtschaft zu unterstützen.

Nicht ohne Grund hat in der Vergangenheit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) das Thema IT-Sicherheit und Bekämpfung von Cyberkriminalität zu einem Schwerpunkt seiner Amtszeit gemacht. Deutschland soll in Sachen Wirtschaftsschutz aufrüsten, so der Appell des Ministers. „Der Rohstoff Wissen ist die Grundlage für unseren Erfolg in Deutschland“, sagte de Maizière. „Vor diesem Hintergrund gewinnt der Schutz vor Spionageangriffen immer mehr an Bedeutung. Es gilt, Deutschland gegen die weltweit gestarteten Angriffe zu schützen.“

Fast die Hälfte aller deutschen Unternehmen war schon einmal Ziel eines Spionageangriffs. Besonders gefährdet sind Forschungsunternehmen. Die Attacken kommen zum großen Teil aus Asien und einigen anderen Länder.

Deutsche Unternehmen leiden unter der Neugier von Mitarbeitern oder Konkurrenten aus dem In- und Ausland. Die deutsche Wirtschaft erleidet jedes Jahr Milliardenschäden durch Spionageattacken aus dem Ausland. Auf knapp zwölf Milliarden Euro summieren sich die Kosten, rechnet die Studie „Industriespionage  “Cybergeddon” der deutschen Wirtschaft durch ausländische Dienste sowie staatlich gesteuerte Hacker vor.

Besonders gefährdet sind die innovationsstarken Unternehmen des hiesigen Mittelstands. Automobil- und Luftfahrtindustrie sowie Schiffs- und allen voran der Maschinenbau werden mit 22,5 Prozent häufig angegriffen. Die Hälfte aller Schäden addiere sich in diesen Branchen.

 

Unser Arbeitsgebiet :

Das Team von Cyber Investigate Deutschland versucht in Ihre IT Struktur einzubrechen, um einen realen Angriff auf Ihre Sicherheits- und Informationsstruktur zu simulieren. Wir greifen mit identischen Methoden Ihre IT Strukturen an, wie es professionelle und saatliche gesteuerte Hacker tun.

Strong Penetration Test, Abwehr von Industrie- und Wirtschaftsspionage, Cyberwar, Cyberterrorismus und Intrusion Detection sind unser tägliches Aufgabengebiet. Cyber Investigate Deutschland überprüft die gesamte interne und externe IT Sicherheitsstruktur sowie auch den wesentlichen Bereich Human Intelligence, um an sicherheitsrelevante Geschäftsdaten von zu überprüfenden Unternehmen zu kommen.

Hierbei kommt im IT Risk Management hochentwickelte Cyber Intelligence Software zum Einsatz, welche Cyber Investigate Deutschland seit 15 Jahren modular entwickelt und ständig der aktuellen Sicherheitslage anpasst.

Unser Leistungsspektrum:

Professionelle Gesamtlösungen von der Risikoanalyse und einem schlüssigen Sicherheitskonzept über die Planung und Implementierung von konkreten Lösungen bis hin zu IT (High) Security Audit Fachvorträgen. Server Hacker Deutschland arbeitet über die ISO 27001 Norm hinaus, denn professionelle Datenspione halten sich an keine Norm. Cyber Investigate Deutschland greift mit identischen Methoden sicherheitskritische IT Systeme und Unternehmensstrukturen von Kunden an, wie es professionelle Dienste aus dem Ausland oder professionelle Hacker aus den Bereichen von Industrie- und Wirtschaftsspionage, Cyberwar und Cyberterrorismus tagtäglich praktizieren.

Professionelle Gesamtlösungen von der Risikoanalyse und einem schlüssigen Sicherheitskonzept über die Planung und Implementierung von konkreten Lösungen bis hin zu IT (High) Security Audit Fachvorträge. Desweiteren werden „worst case“ Szenarien im Cyberbereich simuliert, um die Angriffsfähigkeit von „innen und aussen“ auf Ihr Unternehmen zu überprüfen.

Wirtschaftsspionage ist ein leiser Angriff.

 Der Angreifer kommt, durchbricht die Sicherheitsvorkehrungen, saugt Daten ab und verschwindet…

Wie sicher sind Ihre IT-Systeme und Anwendungen ?

Für ihre „digitalen Raubzüge“ benutzen professionelle Hacker Viren und Trojaner, mit denen sie tief in Forschungs- und Innovationszentren eindringen. Es sind digitale Datendiebe, die nach Firmeninterna dürsten, gesteuert von staatlichen Hacker-Brigaden oder kriminellen Banden mit hochintelligenter Software. Diese Art von Software wird in den meisten Fällen nicht von Antivirensoftware erkannt !

Deutsche Unternehmen und ihre innovativen Produkte stehen seit Jahren im Visier der ausländischen Konkurrenz. Noch immer ist das Label „Made in Germany“ ein Gütesiegel und Vorbild für viele Firmen weltweit. Und je weiter die Globalisierung voranschreitet, desto bedeutender wird die Wirtschaftsspionage – wenn es darum geht, die Marktführerschaft zu ergattern. Hinzu kommt noch die “Amerika first” Mentalität über den Atlantik zu uns nach Deutschland. Auch “nett gemeinte Abstimmungen” zu den BREXIT Verhandlungen von England läuten ein neues Zeitalter des Informationsaustausches der Geheimdienste ein.

Hacker und Cybersoldaten aus China, Russland, kriminelle Banden aus Osteuropa und Asien – sie alle sind auf der Suche nach nützlichen Informationen, mit dem Ziel, deutsche Produkte zu kopieren. Seien es Hightech-Produkte wie Medikamente oder Rüstungstechnik – tagtäglich fließt deutsches Know-how, der wertvollste Rohstoff der Bundesrepublik, ab. Damit wächst die Gefahr, dass die „Kronjuwelen der Wirtschaft“, wie Wirtschafts- und Industriespezialisten sie bezeichnen, ihre Besitzer wechseln. Gestohlen wird mithilfe von Viren und Trojanern, unter Einsatz von menschlichen Spitzeln, mit präparierten USB- Sticks, E-Mails bis hin zu Bestechungen von internen Personal oder Systemadministratoren.

 

Aktuelle IT Security Sicherheitschlage in der Bundesrepublik Deutschland :

Die derzeitige Realität sieht de facto eher bescheiden aus: Leider hat sich unserer Meinung nach kein erkennbares Konzept bis heute durchgesetzt, da die Kompetenzen zwischen Berlin und den Bundesländern der BRD fast tagtäglich – zum Nachteil der bundesdeutschen Hightech Unternehmen – hin- und hergeschoben werden.

Desweiteren haben alle Behörden von „angeplante Cyberabwehr Institutionen“ von verschiedenen Bundesministerien massive Probleme, qualifiziertes Personal zu bekommen. Wir – Cyber Investigate Deutschland – sprechen hier nicht von “Windows Administratoren”.

Das Bundesinnenministerium und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) diskutiert zur Zeit, im Cyberkrisenfall Fachpersonal von Wirtschafts- oder Industrieunternehmen kostenlos gegen eine Tagesessenspauchale von 24,00 Euro pro Tag – unter deren Anweisungsobhut zu stellen. Laut BSI: Heise online vom 9 Juni 2016 soll die „Cyberfeuerwehr für große Hackerangriffe“ 20 Personen umfassen. Das Bundesinnenministerium und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI wollen eine Art freiwillige Feuerwehr gegen Cyberangriffe aufbauen. Das BSI hofft, dass sich Unternehmen daran beteiligen und dafür ihre IT-Fachleute kostenlos ausleihen.

Das geht aus einem internen Konzeptentwurf hervor, der ZEIT online und netzpolitik.org vorliegt. Eine Vergütung ist in dem Vertrag nicht vorgesehen. Die Teilnehmer müssen sich vielmehr verpflichten, dass sie den „Cyberfeuerwehreinsatz“ ihrer Angestellten als Arbeitszeit verbuchen und dass sie ihre Leute für die Leihdauer weiterbezahlen. Die Ausgeliehenen bekommen lediglich eine Verpflegungspauschale nach dem Bundesreisekostengesetz, im Inland sind das maximal 24 Euro pro Tag.

Die Bundesregierung steckte laut Meldung von Heise online vom 25. Januar 2017 – den Rahmen für die geplante „Cyberfeuerwehr schon einmal ab und will laut einer Meldung von Heise online vom 23 Januar 2017 mit einer Verbeamtung von IT Fachkräften Personal für die Cybersecurity gewinnen.

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